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	<title>Wir wollen lernen!</title>
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		<title>Anteil der von Schulen abgelehnten Schüler steigt!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der diesj&#228;hrigen Anmlederunde f&#252;r die 1. und 5. Klassen ist der Anteil der an ihrer Wunschschule abgelehnten Erst- und F&#252;nftkl&#228;ssler gegen&#252;ber dem Vorjahr erheblich angestiegen. 
Die Zahlen sind alarmierend: Die Schulbeh&#246;rde hat nach einer Pressemitteilung des Senats vom 4. April 2012 die Anmeldungen von insgesamt 1.517 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern an ihrer Erstwahl-Schule abgelehnt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2012/04/Anmeldeverbund_Geschwisterkind.jpg" rel="lightbox[2842]"><img alt="" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2845" height="150" src="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2012/04/Anmeldeverbund_Geschwisterkind-150x150.jpg" title="Anmeldeverbund_Geschwisterkind" width="150" /></a><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Bei der diesj&auml;hrigen Anmlederunde f&uuml;r die 1. und 5. Klassen ist der Anteil der an ihrer Wunschschule abgelehnten Erst- und F&uuml;nftkl&auml;ssler gegen&uuml;ber dem Vorjahr erheblich angestiegen. </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Zahlen sind alarmierend: Die Schulbeh&ouml;rde hat </span></span><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">nach einer Pressemitteilung des Senats vom 4. April 2012 </span></span><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">die Anmeldungen von insgesamt <span style="color:#ff0000;"><strong>1.517 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern an ihrer Erstwahl-Schule abgelehnt </strong></span>und die Kinder an andere Schulen verwiesen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Im Einzelnen:</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">An den <strong>Grundschulen </strong>hat die Schulbeh&ouml;rde unter der Leitung von Senator Rabe <strong>5,8 Prozent</strong> (im Vorjahr nur 2,8 Prozent) der 13.120 angemeldeten Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler an ihrer Wunsch-Schule <span style="color:#ff0000;"><strong>abgelehnt</strong></span>. Das bedeutet:<strong> <span style="color:#ff0000;">760 Erstkl&auml;ssler</span></strong> d&uuml;rfen also im Sommer <u>nicht</u> an die von ihnen und ihren Eltern gew&auml;hlte Grundschule gehen. Der <span style="color:#ff0000;"><strong>Anteil der abgelehnten Erstkl&auml;ssler hat sich damit von 2,8 auf 5,8 Prozent mehr als verdoppelt!</strong></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">An den <strong>Stadtteilschulen</strong> hat die Schulbeh&ouml;rde dieses Jahr 7,3 Prozent (im Vorjahr nur 6,7 Prozent) der 6.052 angemeldeten Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler an ihrer Wunsch-Schule <strong><span style="color:#ff0000;">abgelehnt</span>.</strong> Das bedeutet: <span style="color:#ff0000;"><strong>441 F&uuml;nftkl&auml;ssler</strong> </span>d&uuml;rfen also im Sommer <u>nicht</u> an die von ihnen und ihren Eltern gew&auml;hlte Stadtteilschule gehen und m&uuml;ssen auf Grund der weitr&auml;umigen Verteilung dieser Schulen voraussichtlich lange Schulwege in Kauf nehmen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">An den <strong>Gymnasien</strong> sieht es &auml;hnlich d&uuml;ster aus: Die Schulbeh&ouml;rde hat hier in diesem Jahr 4,7 Prozent (im Vorjahr nur 1,9 Prozent) der 6.740 angemeldeten Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler an ihrer Wunsch-Schule <span style="color:#ff0000;"><strong>abgelehnt</strong></span>. Das bedeutet: <span style="color:#ff0000;"><strong>316 F&uuml;nftkl&auml;ssler</strong> </span>d&uuml;rfen also im Sommer <u>nicht</u> an das von ihnen und ihren Eltern gew&auml;hlte Gymnasium gehen und m&uuml;ssen voraussichtlich lange Schulwege in Kauf nehmen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">F&uuml;r die erste Schulorganisationsrunde der Amtszeit von Schulsenator Rabe sind diese Zahlen ein au&szlig;erordentlich schlechtes Ergebnis . Es geh&ouml;rt schon Einiges dazu, die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler so auf die Schulen zu verteilen, dass der Anteil der Ablehnungen in allen Schulformen so deutlich ansteigt. Es spricht deshalb auch viel daf&uuml;r, dass die Beh&ouml;rde in dieser ersten Anmelderunde unter Senator Rabe massiv steuernd eingegriffen hat. So sollen nach derselben Presemitteilung allein f&uuml;r die Erst- und F&uuml;nftkl&auml;ssler 61 zus&auml;tzliche Container (&quot;mobile Klassenzimmer&quot;) aufgestellt werden. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Melden Sie sich, wenn auch Ihr Kind an seiner Wunschschule abgelehnt worden ist und Sie Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ein Widerspruchsverfahren ben&ouml;tigen! </strong>Wir k&ouml;nnen Ihnen auf Wunsch gerne auch verschiedene auf Schulrecht spezialisierte Rechtsanw&auml;lte empfehlen. Und gerell gilt:</span></span></p>
<p><strong><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Keine Angst vor dem Widerspruch in der Anmelderunde!</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Inn denzur&uuml;ckliegendenn Tagen haben uns zahlreiche E-Mails von Eltern erreicht, die von groben <strong>beh&ouml;rdlichen Fehlern z. B. bei der Schulwegberechnung</strong> berichten. Das &uuml;berrascht nicht, denn selbst in derbeh&ouml;rdlichen &bdquo;</span></span><span style="font-size:14px;">Handreichung zur Organisation der Aufnahme in Klasse 1&quot; <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">hei&szlig;t es:</span></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong><em>&bdquo;6. Umgang mit Widerspr&uuml;chen </em></strong></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em>Bei der Anerkennung von H&auml;rtef&auml;llen und bei der Berechnung der Schulwege k&ouml;nnen durchaus Fehler auftreten</em></strong><em>. Deshalb d&uuml;rfen Abhilfeentscheidungen erst getroffen werden, wenn die Widerspruchsfrist abgelaufen ist, sonst besteht die Gefahr, dass Widerspr&uuml;chen abgeholfen wird, denen die Schulleitung bei Kenntnis aller Widerspr&uuml;che nicht abgeholfen h&auml;tte. &hellip;&ldquo; </em></span>[Hervorhebung durch WWL]</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Haben Sie deshalb, wenn auch Ihr Kind von einem der vielen Ablehnungsbescheide betroffen ist, die in diesen Tagen verschickt werden, <strong>keine Angst vor dem Widerspruch!</strong> Die Kosten im Falle einer abschl&auml;gigen Entscheidung w&uuml;rden nach Ziffer 6.1 Anlage B Geb&uuml;hrenordnung f&uuml;r das Schulwesen in Sch&uuml;lerangelegenheiten 31,00 bis maximal 256,00 EUR betragen. Die Schulbeh&ouml;rde ist dabei aber sicher gut beraten, allenfalls einen sehr geringen Betrag von maximal 50,00 EUR anzusetzen (andernfalls melden Sie sich gerne bei uns). Ferner hat Schulsenator Ties Rabe jedenfalls in der Elternkammer mitgeteilt, dass alle Widerspr&uuml;che nach M&ouml;glichkeit im <strong>Dialog mit den Eltern</strong> gekl&auml;rt werden sollen, also ohne streitige Entscheidung.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wie so ein <strong>Widerspruch </strong>aussehen kann, finden Sie hier:</span></span></p>
<p><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2012/03/Widerspruch_Zuteilung_Klasse_1_5_Muster.pdf" target="_blank"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Muster-Widerspruch gegen Zuteilung anderen Schule in Klasse 1 bzw. 5</strong></span></span></a></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Beachten Sie, dass die Frist f&uuml;r einen wirksamen Widerspruch<strong> 1 Monat </strong>betr&auml;gt; legen Sie Ihren Widerspruch also m&ouml;glichst zeitnah nach Erhalt des ablehnenden Bescheids ein. F&uuml;r den direkten Austausch der betroffenen Eltern haben wir ferner eine Facebook-Gruppe eingerichtet, der Sie gerne beitreten k&ouml;nnen:</span></span></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/groups/238046789627354/" target="_blank"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Kinder haben ein Recht auf ihre Wunschschule!</strong></span></span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geschwister-Regelung gesichert!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten f&#252;r Hamburgs angehende Erstkl&#228;ssler und Familien: 
Das Schulgesetz wurde am 28. M&#228;rz 2012 klargestellt: Die Geschwister-Regelung ist damit f&#252;r die Einschulung in der Grundschule festgeschrieben. Gleichzeitig wurden die Anmeldeverb&#252;nde als Einschulungskriterium aus dem Schulgesetz gestrichen. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch und Dank an alle engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter!
Das Ergebnis ist zugleich ein Beleg daf&#252;r, dass unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2012/02/WWL_Logo_neu.jpg" rel="lightbox[2677]"><img alt="" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2819" height="150" src="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2012/02/WWL_Logo_neu-150x150.jpg" title="WWL_Logo_neu" width="150" /></a><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Gute Nachrichten f&uuml;r Hamburgs angehende Erstkl&auml;ssler und Familien: </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das Schulgesetz wurde am 28. M&auml;rz 2012 klargestellt: Die Geschwister-Regelung ist damit f&uuml;r die Einschulung in der Grundschule festgeschrieben. Gleichzeitig wurden die Anmeldeverb&uuml;nde als Einschulungskriterium aus dem Schulgesetz gestrichen. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch und Dank an alle engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter!</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das Ergebnis ist zugleich ein Beleg daf&uuml;r, dass unser <strong>WWL-Elternnetzwerk weiter an Gewicht gewonnen</strong> hat: Waren gegen die Primarschul-Pl&auml;ne der damaligen Schulsenatorin Goetsch noch <strong>zweieinhalb Jahre</strong> Arbeit der Volksinitiative vom Mai 2008 bis zum 18. Juli 2010 erforderlich, um die Anliegen der Eltern und Familien durchzusetzen, brauchte es von der ersten WWL-Info-Mail zum Thema Geschwister-Regelung und unserer Kritik am Kriterium der Anmeldeverb&uuml;nde bis zur entsprechenden Klarstellung des Schulgesetzes in der B&uuml;rgerschaftssitzung am 28.3.2012 nur noch <strong>6 Wochen</strong>.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Debatte in der B&uuml;rgerschaft war gleichwohl lebhaft, wie Sie den folgenden Aufzeichnungen im B&uuml;rgerschafts-TV vom Mittwoch entnehmen k&ouml;nnen:</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>B&uuml;rgerschafts-TV v. 28.3.2012: <span style="color:#b22222;">Rede Dr. Scheuerl zum Zickzack-Kurs des Schulsenators</span></strong></span></span> &#8211; <span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://youtu.be/v2ikAjABKeM">http://youtu.be/v2ikAjABKeM</a></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>B&uuml;rgerschafts-TV v. 28.3.2012:<span style="color:#b22222;"> kurze Erwiderung auf die Rede des Schulsenators</span></strong></span></span> &#8211; <span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://youtu.be/IgLj6TwfN0Q">http://youtu.be/IgLj6TwfN0Q</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Geschwister-Regelung gilt also</span></span><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> ab sofort wieder und ist auch f&uuml;r die Verteilung der Erstkl&auml;ssler zum Sommer 2012 anzuwenden.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Damit ist die von Senator Rabe im Dezember 2011 heraufbeschworene Krise abgewendet: Schulsenator Rabe hatte mit seiner &bdquo;<em>Handreichung zur Organisation der Aufnahme in Klasse 1</em>&ldquo; f&uuml;r die Kinder, die Ende Januar f&uuml;r die 1. Klasse ab Sommer 2012 angemeldet worden sind, angeordnet, dass diese erstmals nicht mehr automatisch einen Platz an der Grundschule erhalten sollten, an der auch ihre &auml;lteren Geschwister sind, sondern nur einen Platz an einer Grundschule im sog. Anmeldeverbund ihrer Wohnadresse erhalten sollten. Bisher war unter <strong>P&auml;dagogen und Schulexperten</strong> <strong>anerkannt</strong>, dass die in <a href="http://www.hamburg.de/contentblob/1995414/data/schulgesetzdownload.pdf">&sect; 42 Abs. 7 Satz 3 des Hamburgischen Schulgesetzes (HSchulG)</a> ausdr&uuml;cklich angesprochene <strong>vorrangige Ber&uuml;cksichtigung von Geschwisterkindern bei der Anmeldung familienpolitisch w&uuml;nschenswert</strong> ist (so ausdr&uuml;cklich die <a href="https://www.buergerschaft-hh.de/Parldok/tcl/PDDocView.tcl?mode=show&#038;dokid=26316&#038;page=0" target="_blank">Gesetzesbegr&uuml;ndung in Drs. 19/3195</a> zu &sect; 42 Abs. 4 Satz 3 HSchulG). Damit sollte jetzt nach dem Willen von Schulsenator Rabe Schluss sein. Im Amtsdeutsch der Handreichungen hie&szlig; das so: &bdquo;<em>Die &uuml;brigen Kriterien (&bdquo;Geschwisterkinder&ldquo;, &bdquo;Schulwegl&auml;nge&ldquo;, &bdquo;Hilfskriterien&ldquo;) werden im darauf folgenden Schritt nur im Hinblick auf solche Kinder ber&uuml;cksichtigt, die zum eigenen Anmeldeverbund geh&ouml;ren</em>.&ldquo; (a. a. O., S. 8 )</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Mit der Klarstellung des Schulgesetzes vom 28. M&auml;rz 2012 ist das Thema vom Tisch. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch und Dank an alle engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter!</span></span></p>
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		<item>
		<title>Hortreform und Ganztagsschule &#8211; nur freiwillig, ohne Qualitätsverlust, mit Vielfalt und flexibel!</title>
		<link>http://www.wir-wollen-lernen.de/2569/horterform-und-ganztagsschule-nur-freiwillig-ohne-qualitatsverlust-mit-vielfalt-und-flexibel/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schulsenator Rabe und der zur Vertragsunterzeichnung am 27.1.2012 anwesende Mitarbeiter der Sozialbeh&#246;rde &#8211; Senator Scheele und sein Staatsrat waren gar nicht erst gekommen &#8211; mussten im Rahmen der vorangegangenen Pressekonferenz auf Nachfrage der Journalisten einr&#228;umen, dass die betroffenen Eltern bzw. deren gesetzliche Vertretung: der Landeselternausschuss (LEA) nicht &#252;ber die Einzelheiten des Entwurfs des Landesrahmenvertrages (LRV-GBS) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:14px;"><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2012/01/WWL_Logo_neu1.jpg" rel="lightbox[2569]"><img alt="" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2578" height="150" src="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2012/01/WWL_Logo_neu1-150x150.jpg" title="WWL_Logo_neu" width="150" /></a></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Schulsenator Rabe und der zur Vertragsunterzeichnung am 27.1.2012 anwesende Mitarbeiter der Sozialbeh&ouml;rde &#8211; Senator Scheele und sein Staatsrat waren gar nicht erst gekommen &ndash; mussten im Rahmen der vorangegangenen Pressekonferenz auf Nachfrage der Journalisten einr&auml;umen, dass die <strong>betroffenen Eltern bzw. deren gesetzliche Vertretung: der Landeselternausschuss (LEA) <u>nicht</u> &uuml;ber die Einzelheiten des Entwurfs des Landesrahmenvertrages (LRV-GBS) informiert worden und auch <u>nicht</u> dazu angeh&ouml;rt </strong>worden sind.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Der am 27.1.2012 unterzeichnete Vertrag ist damit formell rechtswidrig.</strong> Gem&auml;&szlig; &sect; 25 des Kinderbetreuungsgesetzes (KibeG) sind Information und Anh&ouml;rung der betroffenen Eltern durch die Sozialbeh&ouml;rde zwingend vorgeschrieben:</span></span></p>
<p align="center"><span style="color:#0000cd;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>&sect; 25 Bezirks- und Landeselternausschuss</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color:#0000cd;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>(1) &hellip;</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color:#0000cd;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>(2) &hellip; Die f&uuml;r die Jugendhilfe zust&auml;ndige Beh&ouml;rde hat den Landeselternausschuss &uuml;ber wesentliche die Kindertagesst&auml;tten betreffende Angelegenheiten zu informieren und zu h&ouml;ren.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Auf die weitere Nachfrage, ob denn der zwischen Beh&ouml;rden und Tr&auml;gern ausgehandelte Vertragstext dem Landeselternausschuss &uuml;berhaupt vorab zur Kenntnis gegeben worden ist, kam von Seiten der Tr&auml;ger sogar die zynische Antwort, der Vertrag <em>habe doch bei Facebook gestanden</em>.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">V&ouml;llig unabh&auml;ngig davon, ob die Rechtswidrigkeit des heute unterzeichneten Vertrages nachtr&auml;glich durch eine Anh&ouml;rung des LEA geheilt werden kann, haben Schulsenator Rabe und sein Kollege Sozialsenator Scheele eine <strong>gro&szlig;e Chance vertan</strong>. Denn der am 27.1.2012 unterschriebene Vertragstext klammert alle wesentlichen Fragen aus:</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">unklar ist, wie viel die <strong>Betreuung der Kinder vor 8 Uhr und nach 16 Uhr</strong> sowie in den <strong>Ferien</strong> kosten wird. Schulsenator Ties Rabe hat ein neues Geb&uuml;hrenmodell &quot;noch vor den Fr&uuml;hjahrsferien&quot; angek&uuml;ndigt &ndash; b&ouml;se &Uuml;berraschungen f&uuml;r die Eltern nicht ausgeschlossen</span></span></li>
<li><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">offen ist weiterhin, ob die 36 Grundschulen, die einen Antrag auf GBS-Nachmittagsbetreuung bei der Beh&ouml;rde gestellt haben, bei ihrem Vorhaben bleiben, nachdem sie erst nachtr&auml;glich vom Schulsenator erfahren haben, dass die gesamte <strong>Organisation der Mittagsverpflegung</strong> von der Auswahl &uuml;ber den Einkauf, die Essenausgabe, das Sp&uuml;len des Geschirrs bis hin zur anschlie&szlig;enden Reinigung der R&auml;ume f&uuml;r die Essenausgabe in der Verantwortung der Schulen liegen soll &ndash; finden sich genug Lehrkr&auml;fte f&uuml;r diese Aufgaben (anders als an den weiterf&uuml;hrenden Schulen scheiden die GBS-Grundschuleltern f&uuml;r eine ehrenamtliche &Uuml;bernahme dieser Arbeiten aus, da sie ja berufst&auml;tig und auf die Nachmittagsbetreuung ihrer Kinder angewiesen sind)</span></span></li>
<li><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">die Organisation und rechtliche Verantwortung f&uuml;r die <strong>Aufsichtspflicht w&auml;hrend der Mittagsverpflegung</strong> ist nach wie vor ungekl&auml;rt</span></span></li>
<li><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">die wenigsten Grundschulen verf&uuml;gen &uuml;ber Kantinenr&auml;ume, in denen eine vern&uuml;nftige Verpflegung der Kinder m&ouml;glich w&auml;re, <strong>rechtzeitige Zubauten verspricht auch der Senator nicht</strong></span></span></li>
<li><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">die seit langem versprochene <strong>Evaluation der Erfahrungen aus den GBS-Pilotschulen</strong> steht noch immer aus, so dass die 36 Grundschulen, die sich f&uuml;r einen Start im Sommer angemeldet haben, &bdquo;das Rad neu erfinden&ldquo; und jede f&uuml;r sich die gesamte Vorbereitung und Planung neu leisten muss &ndash; mit allen eventuellen Fehlern, die man bei einer rechtzeitigen Evaluation h&auml;tte vermeiden k&ouml;nnen</span></span></li>
<li><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">es fehlen bis heute <strong>Mindeststandards</strong> f&uuml;r die GBS-Schulen (R&auml;umlichkeiten und deren Ausstattung, p&auml;dagogisches Konzept, Flexibilit&auml;t bei den Betreuungs- und Abholzeiten&nbsp; u.a.)</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die eigentlich interessante Frage ist damit in den kommenden Wochen, <strong>wie viele der 36 Grundschulen</strong>, deren Schulkonferenzen gutgl&auml;ubig einen Antrag auf Bewilligung einer GBS-Nachmittagsbetreuung gestellt haben, <strong>an ihrem Antrag &uuml;berhaupt festhalten werden</strong>. </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">F&uuml;r alle Eltern, die ihr Kind zur Zeit in einem guten Hort untergebracht haben, wird die bisher von den Beh&ouml;rden und Tr&auml;gern lediglich als St&uuml;ckwerk vorgestellte Planung keine wirkliche Alternative sein. Da <strong>&sect; 18 LRV-GBS hinaus die Wahlm&ouml;glichkeit zwischen Hort und GBS-Betreuung in der Schule unber&uuml;hrt l&auml;sst</strong>, ist hier noch mit einiger Bewegung in Richtung Horte statt GBS-Schulen zu rechnen. &nbsp;&nbsp;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Wir halten Sie &uuml;ber die weitere Entwicklung auf dem Laufenden!</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Weitere Informationen erhalten Sie durch Anklicken der Seiten &quot;Presse&quot; bzw. &quot;Infomails&quot; oben im Men&uuml;.&nbsp; Ferner lesenswert sind folgende Berichte:</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color:#b22222;"><strong>Eltern wollen Qualit&auml;t</strong></span> &#8211; <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Hort-Reform/!85551/" target="_blank">taz v. 13.1.2012</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: rgb(178, 34, 34);"><strong>Hort-Vertrag festgezurrt </strong></span>- <a href="http://www.taz.de/Ganztaegige-Betreuung/!85550/" target="_blank">taz v. 13.1.2012</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: rgb(178, 34, 34);"><strong>Hortreform r&uuml;ckt ein ganzes St&uuml;ck n&auml;her </strong></span>- <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article13812949/Hortreform-rueckt-ein-ganzes-Stueck-naeher.html" target="_blank">WELT v. 13.1.2012</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: rgb(178, 34, 34);"><strong>Ein Vertrag mit Hindernissen</strong></span> &#8211; <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article13810905/Ein-Vertrag-mit-Hindernissen.html" target="_blank">WELT v. 12.1.2012</a></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="color:#b22222;"><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Gef&auml;hrliche Dynamik</span></strong></span> &#8211; <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article13810901/Gefaehrliche-Dynamik.html" target="_blank">WELT v. 12.1.2012</a></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Forderungen des Elternetzwerkes &quot;Wir wollen lernen!&quot; sind klar und unabh&auml;ngig davon, worauf sich die Beh&ouml;rden und die Horttr&auml;ger jetzt in einer Landesrahmenvereinbarung verst&auml;ndigen. Denn &quot;Wir wollen lernen!&quot; geht es nicht um Verwaltungsinteressen von Beh&ouml;rden oder wirtschaftliche Interesen von Horttr&auml;gern, sondern ausschlie&szlig;lich und allein um die Interessen der Kinder und ihrer Familien:</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Schaffung zus&auml;tzlicher Ganztagsangebote auf <strong>freiwilliger Basis</strong> ist zu begr&uuml;&szlig;en. Viele Familien sind auf ein gutes Betreuungsangebot auch am Nachmittag angewiesen.</span></span></li>
<li><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Freiwilligkeit solcher Ganztagsangebote bedeutet aber zugleich ein <strong>Individualrecht der Eltern</strong>, &uuml;ber die Teilnahme ihres Kindes an solchen Angeboten zu entscheiden &#8211; und nicht, wie Schulsenator Rabe es gerne auslegt, beh&ouml;rdlich angeordnete Mehrheitsbeschl&uuml;sse in Schulkonferenzen, in denen Eltern durch Schulleitung, Lehrkr&auml;fte und nichtp&auml;dagogisches Personal &uuml;berstimmt werden.</span></span></li>
<li><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das bisherige Angebot der Kita- und Hort-Tr&auml;ger bietet eine gro&szlig;e und <strong>p&auml;dagogisch ausgereifte Vielfalt</strong>, die es zu erhalten gilt. Eine Verlagerung der Nachmittagsbetreuung in die Schul- und Klassenr&auml;ume darf nicht dazu f&uuml;hren, dass die Kinder dort nur noch in gro&szlig;en Gruppen verwahrt werden. Deshalb ist es so wichtig, dass Schul- und Sozialbeh&ouml;rde den geplanten Betreuungsschl&uuml;ssel nachbessern (siehe dazu auch <a href="../wp-content/uploads/2011/11/20120111_Rechtsgutachten_Rabes_Plaene_fuer_Ganztagsbetreuung_von_Vorschuelern_rechtswidrig.pdf">WWL-Infomail v. 11.1.2012: Rechtsgutachten: Rabes Pl&auml;ne f&uuml;r Ganztagsbetreuung von Vorsch&uuml;lern rechtswidrig</a>).</span></span></li>
<li><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">F&uuml;r viele Familien ist es wichtig, dass auch die <strong>zeitliche Flexibilit&auml;t</strong> beim Abholen der Kinder erhalten bleibt. Organisatorische Bequemlichkeit und &bdquo;Kostenneutralit&auml;t&ldquo; des Modells d&uuml;rfen nicht dazu f&uuml;hren, dass Eltern und Familien sich in ein beh&ouml;rdlich organisierte Rasterschema einpassen m&uuml;ssen und die Kinder dadurch weniger in den Genuss elterlicher F&ouml;rderung kommen.</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Ihr Team &quot;Wir wollen lernen!&quot;</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elternwahlrecht und &#8216;Inklusion&#8217;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die UN-Konvention f&#252;r die Rechte von Menschen mit Behinderung und das Modewort &#8222;Inklusion&#8220;
&#160;
Weshalb sich aus der &#8222;UN-Konvention f&#252;r die Rechte von Menschen mit Behinderungen&#8220; nicht die Forderung nach einer Schlie&#223;ung der Sonder- und F&#246;rderschulen in Deutschland ableiten l&#228;sst
Hamburg, 21. Oktober 2011 &#8211; Manche Vertreter der p&#228;dagogischen Idee einer &#8222;Schule f&#252;r alle&#8220; versuchen, aus der UN-Konvention [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size: 18px;">Die UN-Konvention f&uuml;r die Rechte von Menschen mit Behinderung und das Modewort &bdquo;Inklusion&ldquo;</span></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Weshalb sich aus der &bdquo;UN-Konvention f&uuml;r die Rechte von Menschen mit Behinderungen&ldquo; nicht die Forderung nach einer Schlie&szlig;ung der Sonder- und F&ouml;rderschulen in Deutschland ableiten l&auml;sst</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Hamburg, 21. Oktober 2011 &#8211; Manche Vertreter der p&auml;</span></span><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">dagogischen Idee einer &bdquo;Schule f&uuml;r alle&ldquo; versuchen, aus der UN-Konvention f&uuml;r die Rechte von Menschen mit Behinderungen (<em>United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities</em>; Quelle: siehe Anhang) zu Unrecht die Forderung abzuleiten, alle Kinder mit Behinderungen in &bdquo;Eine Schule f&uuml;r alle&ldquo; einzugliedern und bei dieser Gelegenheit die besonderen F&ouml;rderangebote der Sonder- und F&ouml;rderschulen zu schlie&szlig;en.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Tats&auml;chlich ist der Wortlaut der im Jahr 2006 in Englischer Sprache verabschiedeten und seither von mehr als 150 Staaten, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland, unterzeichneten Konvention &nbsp;[<em>Hervorhebungen jeweils des Unterzeichners</em>] klar:</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:18px;"><span style="color: rgb(0, 0, 128);"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die UN-Konvention &ndash; Entstehung und Bedeutung</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die 2008 in Kraft getretene und bis Ende 2010 von &uuml;ber 155 Staaten weltweit unterzeichnete UN-Konvention ist ein v&ouml;lkerrechtlicher Vertrag zwischen den Zeichnerstaaten. Sie wurde in Englischer Sprache verhandelt und unterzeichnet. Landessprachliche &Uuml;bersetzungen, wie sie zum Teil auch in Deutschland &#8211; mit unterschiedlicher Interessenrichtung &#8211; gefertigt und verbreitet worden sind, werden von der UN nicht anerkannt:</span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>&ldquo;The non-official versions of the Convention are provided by other sources and are for informational purposes only; they do not constitute endorsement of, or an approval by, the United Nations of any of the text or products, services, or opinions of the organization or individual.&rdquo;</em></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Angesichts von mehr als 40 Millionen Kindern und Jugendlichen weltweit, denen in ihren Heimatstaaten bis dahin jeglicher Zugang zum staatlichen Schulsystem verschlossen war, ging es den Zeichnerstaaten im Zusammenhang mit dem Thema Bildung (Article 24 Education) darum, Menschen mit Behinderungen einen Anspruch auf <strong>Zugang zum</strong> <strong>staatlichen Bildungssystem</strong> zu geben. An keiner Stelle der UN-Konvention oder der Protokolle &uuml;ber die Verhandlungen im Rahmen der Entstehung des Vertragstextes finden sich Hinweise darauf, dass es auch nur einem einzigen Zeichnerstaat darum gegangen w&auml;re, organisatorische Regelungen f&uuml;r die Schulformen in den Bundesl&auml;ndern der Bundesrepublik Deutschland zu treffen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Die UN-Konvention betrachtet Sonder- und F&ouml;rderschulen nicht als Diskriminierung</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Article 5 (4)</strong> sieht unter der &Uuml;berschrift <strong>&bdquo;Equality and non-discrimination&ldquo;</strong> ausdr&uuml;cklich vor, dass alle besondere Ma&szlig;nahmen, die erforderlich sind, um faktisch eine Gleichheit von Personen mit Behinderungen zu erreichen oder schneller herbeizuf&uuml;hren, <u>nicht</u> als Diskriminierung nach den Regelungen dieser Konvention angesehen werden sollen:</span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>&bdquo;<strong>Specific measures</strong> which are necessary to accelerate or achieve de facto equality of persons with disabilities shall not be considered discrimination under the terms of the present convention&ldquo;.</em></span></span></p>
<p style="margin-left: 1cm;">&nbsp;</p>
<p><span style="color:#000080;"><span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die UN-Konvention fordert keine &bdquo;inklusive&ldquo; Einheitsschulform</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die UN-Konvention befasst sich nicht mit der Ausgestaltung von Schulformen oder Unterrichtsformen. Das in der schulp&auml;dagogischen Diskussion in Deutschland derzeit verwendete Modewort &bdquo;Inklusion&ldquo; (&bdquo;<em>inclusion</em>&ldquo;) wird in der UN-Konvention nur 6 mal verwendet, und zwar im Sinne der Beschreibung des Rechts zur Teilhabe an der Gesellschaft und Gemeinschaft (&bdquo;<em>inclusion in society</em>&ldquo;, &bdquo;<em>inclusion and participation in the community</em>&ldquo;).</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Article 24 (&bdquo;Education&ldquo;)</strong> spricht <u>nicht</u> von einer inklusiven einheitlichen Schulform, sondern lediglich von einem inklusiven bzw. generellen, d. h. f&uuml;r alle Kinder und junge Menschen zug&auml;nglichen staatlichen <strong>Bildungssystem</strong>, das &ndash; selbstverst&auml;ndlich &ndash; auch Kinder bzw. junge Menschen mit Behinderungen nicht von staatlicher Bildung ausschlie&szlig;en darf (siehe oben):</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Article 24 (1)</strong> sieht hierzu vor:</span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">&bdquo;<em>1. States Parties recognize the right of persons with disabilities to education. With a view to realizing this right without discrimination and on the basis of equal opportunity, States Parties shall ensure an inclusive <strong>education system</strong> at all levels and lifelong learning directed to: &#8230;&ldquo;</em></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Article 24 (2)</strong> sieht in diesem Zusammenhang konkret vor:</span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>&bdquo;2. In realizing this right, States Parties shall ensure that:</em></span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>(a) Persons with disabilities are not excluded from the <strong>general</strong> <strong>education system</strong> on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability;</em></span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>(b) Persons with disabilities can access an inclusive, quality and free primary education and secondary education on an equal basis with others in the community in which they live;</em></span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>(c) &#8230;&ldquo;.</em></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Auch die<strong> Kultusminister-Konferenz (KMK) </strong>hat folgerichtig mit Beschluss vom 18. November 2010 festgestellt:</span></span><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></span></p>
<p style="margin-left: 40px;"><em><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">&quot;Die deutsche Rechtslage entspricht grunds&auml;tzlich den Anforderungen des &Uuml;bereinkommens. &#8230; Subjektive Rechtsanspr&uuml;che werden erst durch gesetzgeberische Umsetzungsakte begr&uuml;ndet.&quot; (a. a. O., S. 2)</span></span></em></p>
<p style="margin-left: 40px;"><em><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">&quot;Die Behindertenerchtskonvention macht keine Vorgaben dar&uuml;ber, auf welche Weise gemeinsames Lernen zu realisieren ist. <strong>Aussagen zur Gliederung des Schulwesens enth&auml;lt die Konvention nicht.</strong>&quot;</span></span></em> (a. a. O., S. 4)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#000080;"><span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Empirische Erkenntnisse und Untersuchungen zu integrativen Unterrichtsmodellen</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Es gibt eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen zu St&auml;rken und Schw&auml;chen integrativer Unterrichtsmodelle. Diese lassen nicht erkennen, dass integrative Unterrichtsmodelle grunds&auml;tzlich Vorteile f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit Behinderungen bieten w&uuml;rden:</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>HUBER Christian (2009): Gemeinsam einsam? &ndash; Soziale Integration von Sch&uuml;lern mit Sonderp&auml;dagogischem F&ouml;rderbedarf im Gemeinsamen Unterricht. In: Zeitschrift f&uuml;r Heilp&auml;dagogik, 60. Jahrgang, 07/2009, 242-248:</strong></span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>&bdquo;HUBER kommt entgegen bisheriger Forschungsbefunde zu der Feststellung, dass von einer heterogenen Lerngruppe keine integrationsf&ouml;rderlichen Wirkungen ausgehen und Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit Sonderp&auml;dagogischem F&ouml;rderbedarf von sozialer Ausgrenzung betroffen sind.&ldquo;</em> (<em>zitiert nach:</em> AHRBECK, Der Umgang mit Behinderung, S. 33)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zum &bdquo;Hamburger Schulversuch&ldquo; mit Integrativen Regelklassen (1991-1995):</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>HIN</strong></span></span><span style="font-size:14px;"><strong>Z, Andreas, KATZENBACH, Dieter, RAUER, Wulf, SCHUCK, Karl Dieter, WOCKEN, Hans &#038; WUDTKE, Hubert (1998): Die Integrative Grundschule im sozialen Brennpunkt. Ergebnisse eines Hamburger Schulversuchs. Hamburg: Hamburger Buchwerkstatt:</strong></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>&bdquo;Die Untersuchung der Entwicklung leistungsstarker und Leistungsschwacher Kinder hat nun keinesfalls ergeben, dass die Leistungsschwachen in heterogenen Lerngruppen mehr profitieren&ldquo; (Hinz et al., 1998, 111) &bdquo;Im Bereich der Schulleistungen &hellip; konnte der R&uuml;ckstand der lernproblematischen Sch&uuml;lerInnen nicht aufgeholt werden; die L&auml;ngsschnittbetrachtung zeigt, da&szlig; im Gegenteil die relative Position dieser Sch&uuml;lerInnen sich noch weiter verschlechtern (Hinz et al., 1998, 111 f.) Es muss konstatiert werden, so hei&szlig;t es im Endbericht, dass der Schulversuch &bdquo;nicht zur Reduzierung des sonderp&auml;dagogischen F&ouml;rderbedarfs nach Ende der Grundschulzeit gef&uuml;hrt hat&ldquo; (Hinz et al., 1998, 112)</em> (<em>zitiert nach:</em> AHRBECK, Der Umgang mit Behinderung, S. 36f.)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>WOCKEN, H.: Ist Pr&auml;vention das Ziel von Integration? Ein kritische Interpretation des Hamburger Schulversuchs Integrative Regelklasse. In: Behindertenp&auml;dagogik 40/2001/3, S. 390-401:</strong></span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>&bdquo;An der relativen Quote &sbquo;sonderschulbed&uuml;rftiger&rsquo; Kinder &auml;ndert sich trotz Integration nichts&ldquo; (WOCKEN, 2001, 394) (zitiert nach: AHRBECK, Der Umgang mit Behinderung, S. 37)</em></span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>Die integrativ beschulten Kinder seien leistungsm&auml;&szlig;ig &bdquo;nicht durch Integration &sbquo;schlechter&lsquo; geworden, sondern sie sind trotz Integration &sbquo;schlecht&lsquo; geblieben&ldquo; (WOCKEN, 2001, 400)</em></span></span></p>
<p style="margin-left:1.0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>&bdquo;Integration war und ist kein Unternehmen zur Abschaffung von Behinderungen, sondern zur Akzeptanz von Behinderungen&ldquo; (WOCKEN, 2001, 401)</em> (<em>zitiert nach:</em> AHRBECK, Der Umgang mit Behinderung, S. 37)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>BLEIDICK, Ulrich:&nbsp; Kann die Integration von Grundschulkindern mit Behinderungen im Lernen, mit Sprachproblemen und mit Verhaltensauff&auml;lligkeiten gelingen?&nbsp; In: Die neue Sonderschule, 44 (1999) 2, S. 124-137:</strong></span></span></p>
<p style="margin-left:35.4pt;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>&bdquo;Die wichtigste Erkenntnis lautet jedoch: Klasseneffekte sind allemal gr&ouml;&szlig;er als Systemeffekte. &hellip; Der Schulerfolg und die emotional-soziale Befindlichkeit eines Kindes h&auml;ngen nicht in erster Linie von der Zugeh&ouml;rigkeit zu einem System &#8211; Integrative Regelklassen versus &uuml;bliche Grundschulklasse &ndash; ab. Die jeweilige Bezugsgruppe des Lernortes entscheidet.&ldquo;</em> (BLEIDICK, 1999, 131) (<em>zitiert nach:</em> AHRBECK, Der Umgang mit Behinderung, S. 37)</span></span></p>
<p style="margin-left: 35.4pt;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size:18px;"><span style="color: rgb(0, 0, 128);"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zusammenfassung:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Entscheidend f&uuml;r die Wahl der Schulform und f&uuml;r die Ausgestaltung des allgemeinen staatlichen Bildungssystems ist das Kindeswohl. <strong>Article 7 (2)</strong> der UN-Konvention sieht ausdr&uuml;cklich vor:</span></span></p>
<p style="margin-left:35.4pt;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><em>&bdquo;In all actions concerning children with disabilities, <strong>the best interest of the child </strong>shall be a primary consideration.&ldquo;</em></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seit dem Schuljahr 2010/11 haben Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit sonderp&auml;dagogischem F&ouml;rderbedarf in Hamburg das<em> landesgesetzlich</em> in &sect; 12 Hamburgisches Schulgesetz (HmbSchG) geregelte Recht, allgemeine Schulen (Grundschulen, Stadtteilschulen, Gymnasien) zu besuchen. Diese Regelung ist entgegen einer verbreiteten Irrmeinung keine Umsetzung von Regelungen der UN-Konvention f&uuml;r die Rechte von Menschen mit Behinderungen, sondern geht &uuml;ber deren Regelungen hinaus. Denn auch die besonderen F&ouml;rderangebote der Sonderschulen in Hamburg sind bereits Teil des staatlichen Bildungssystems. Regelungen &uuml;ber den Zugang zu einzelnen Schulformen innerhalb des f&uuml;r alle zug&auml;nglichen staatlichen Bildungssystems werden in der UN-Konvention nicht getroffen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &sect;12 HmbSchG darf im Interesse des Kindeswohls nicht falsch verstanden und in eine Verpflichtung umgedeutet werden, Kinder mit sonderp&auml;dagogischem &nbsp;F&ouml;rderbedarf ausnahmslos in allgemeine Schulen zu schicken. Auch die UN-Konvention enth&auml;lt an keiner Stelle die Forderung nach einer Abschaffung von Sonderschulen. Im Gegenteil: Die in Hamburg bestehenden Sonderschulen bieten besondere F&ouml;rderangebote, die nach der UN-Konvention nicht als Diskriminierung, sondern nach Artikel 5 (4) der UN-Konvention als besondere F&ouml;rderangebote (&bdquo;<em>specific measures</em>&ldquo;) anzusehen sind.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die UN-Konvention verwendet das Modewort &bdquo;Inklusion&ldquo; (&bdquo;<em>inclusion</em>&ldquo;) nicht im Zusammenhang mit Schul- oder gar Unterrichtsformen: Die UN-Konvention befasst sich lediglich mit dem Zugang zum allgemeinen Bildungssystem (&bdquo;<em>general education system</em>&ldquo;) der Zeichnerstaaten. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Schulformen in den &uuml;ber 150 Zeichnerstaaten w&auml;ren auch zu vielf&auml;ltig, als dass die UN-Konvention hier h&auml;tte eingreifen k&ouml;nnen oder wollen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die UN-Konvention enth&auml;lt an keiner Stelle die Forderung nach einer Abschaffung oder Schlie&szlig;ung von Sonder- und F&ouml;rderschulen. Im Gegenteil: Bei Behinderungen, bei denen eine Unterrichtung der betroffenen Kinder in Sonder- und F&ouml;rderschulen zu einer besseren F&ouml;rderung f&uuml;hrt, l&auml;sst sich aus der UN-Konvention eine Verpflichtung der Zeichnerstaaten ableiten, dieses besondere F&ouml;rderangebot auch zu gew&auml;hrleisten: <strong>Article 24 (d) </strong>sieht in diesem Zusammenhang konkret vor:</span></span></p>
<p style="margin-left:42.55pt;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <em>&bdquo;Persons with disabilities receive the support required, within the <strong>general education system</strong>, to facilitate their effective education&ldquo;</em></span></span></p>
<p style="margin-left:42.55pt;">&nbsp;</p>
<p><span style="color:#000080;"><span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Quellen: </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">UN-Convention on the Rights of Persons with Disabilities:</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.un.org/disabilities/documents/convention/convoptprot-e.pdf">http://www.un.org/disabilities/documents/convention/convoptprot-e.pdf</a></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">AHRBECK, Bernd: Der Umgang mit Behinderung, Stuttgart 2011</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">BLEIDICK, Ulrich:&nbsp; Kann die Integration von Grundschulkindern mit Behinderungen im Lernen, mit Sprachproblemen und mit Verhaltensauff&auml;lligkeiten gelingen?&nbsp; In: Die neue Sonderschule, 44 (1999) 2, S. 124-137</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">HINZ, </span></span><span style="font-size:14px;">Andreas, KATZENBACH, Dieter, RAUER, Wulf, SCHUCK, Karl Dieter, WOCKEN, Hans &#038; WUDTKE, Hubert (1998): Die Integrative Grundschule im sozialen Brennpunkt. Ergebnisse eines Hamburger Schulversuchs. Hamburg: Hamburger Buchwerkstatt, <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">111f.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">HUBER Christian (2009): Gemeinsam einsam? &ndash; Soziale Integration von Sch&uuml;lern mit Sonderp&auml;dagogischem F&ouml;rderbedarf im Gemeinsamen Unterricht. In: Zeitschrift f&uuml;r Heilp&auml;dagogik, 60. Jahrgang, 07/2009, 242-248</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">WOCKEN, H.: Ist Pr&auml;vention das Ziel von Integration? Ein kritische Interpretation des Hamburger Schulversuchs Integrative Regelklasse. In: Behindertenp&auml;dagogik 40/2001/3, S. 390 &ndash; 401</span></span></p>
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		<title>Transparenz bei der Schulinspektion</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Wir wollen lernen!&#34; setzt sich f&#252;r mehr Transparenz&#160;in den Hamburger Schulen in Form einer&#160;Ver&#246;ffentlichung der Ergebnisse der Schulinspektion der einzelnen Hamburger Schulen ein.&#160;
Die Schulinspektion in Hamburg ist eine Abteilung des Instituts f&#252;r Bildungsmonitoring (ifbm). (www.bildungsmonitoring.hamburg.de). Die Schulinspektion hat den Auftrag, alle staatlichen Hamburger Schulen mit einem standardisierten Verfahren innerhalb von vier Jahren zu evaluieren. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/01/selbstverantwortete_schule1.jpg" rel="lightbox[1768]"><img alt="" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1770" height="48" src="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/01/selbstverantwortete_schule1-150x48.jpg" title="selbstverantwortete_schule" width="150" /></a>&quot;Wir wollen lernen!&quot; setzt sich f&uuml;r mehr Transparenz&nbsp;in den Hamburger Schulen in Form einer&nbsp;Ver&ouml;ffentlichung der Ergebnisse der Schulinspektion der einzelnen Hamburger Schulen ein.&nbsp;</p>
<p>Die Schulinspektion in Hamburg ist eine Abteilung des Instituts f&uuml;r Bildungsmonitoring (ifbm). (<a href="http://www.bildungsmonitoring.hamburg.de/">www.bildungsmonitoring.hamburg.de</a>). Die Schulinspektion hat den Auftrag, alle staatlichen Hamburger Schulen mit einem standardisierten Verfahren innerhalb von vier Jahren zu evaluieren. Zu diesem Zweck werden die Schulen zun&auml;chst in einem Losverfahren gezogen. Die repr&auml;sentative Stichprobe orientiert sich an den Kriterien Schulform und Sozialindex. Freiwillige Bewerbungen sind aber weiterhin m&ouml;glich.&nbsp;Am 26.1.2011 hat die Schulbeh&ouml;rde den neuen Jahresbericht 2009-2010 vorgelegt. Das Problem: Weder aus dem Jahresbericht noch aus den sonstigen Angeaben des &ouml;ffentlich zug&auml;nglichen Internet-Angebotes k&ouml;nnen interessierte Eltern und z. B. Lehramtsbewerber die Ergebnisse der Schulinspektion f&uuml;r eine konkrete Schule ersehen, an der sie eventuell ihr Kind anmelden oder an der sie sich als Lehrkraft auf eine Stellenausschreibung bewerben m&ouml;chten. Eine gr&ouml;&szlig;ere Transparenz gerade auch hinsichtlich solcher Informationen w&uuml;rde aber dazu beitragen, dass die jeweiligen Schulen die Ergebnisse der Schulinspektion zum Anlass nehmen, gerade auch bei negativen Bewertungen ganz konkret nachzubessern und die Arbeit in der Sdchule mit den betroffenen Gruppen (Eltern, Sch&uuml;ler, Lehrkr&auml;fte) weiter zu optimieren.</p>
<p>&quot;Wir wollen lernen!&quot; setzt sich deshalb daf&uuml;r ein, dass die Ergebnisse der Schulinspektion &#8211; selbstverst&auml;ndlich unter Wahrung datenschutzrechtlicher Belange &#8211; bezogen auf alle Hamburger Schulen jeweils &ouml;ffentlich zug&auml;nglich gemacht werden.</p>
<p>N&auml;hreres hierzu und zur &ouml;ffentlichen Diskussion finden Sie u. a. hier:</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #800000;">Scheuerl fordert: &quot;Schul-T&Uuml;V &ouml;ffentlich machen!&quot; <span style="color: #000000;">(<a href="http://www.mopo.de/hamburg/politik---wirtschaft/-schul-tuev-oeffentlich-machen--/-/5067150/7138054/-/index.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost v. 31.1.2011</a>)</span></span></strong></span></p>
<p>Welche Risiken mit einer Schulinspektion verbunden sind, solange die ihr zugrunde liegenden Kriterien nicht transparent und &ouml;ffentlich diskutiert werden, wird deutlich, wenn man die Pr&uuml;fkriterien der Hamburger Schulinspektion genauer betrachtet, die sich im sog. &quot;Orientierungsrahmen Schulqualit&auml;t&quot; finden: <a href="http://www.hamburg.de/contentblob/69402/data/bbs-br-orientierungsr-schulqualitaet-2008.pdf" target="_blank">Institut f&uuml;r Bildungsmonitoring Hamburg: &quot;Orientierungsrahmen Schulqualit&auml;t&quot;</a></p>
<p>Tats&auml;chlich stammt die aktuelle Version aus dem Jahr 2008 und wurde unter der damaligen Senatorin Christa Goetsch sozusagen als erste Amtshandlung erstellt. Die zust&auml;ndige Projektleiterin, Frau Dr. Maike Kr&auml;tzschmar, arbeitet an einem Forschungsprojekt, das noch direkt aus der Zeit der Primarschul-Pl&auml;ne zu stammen scheint, n&auml;mlich &uuml;ber individualisierten und jahrgangs&uuml;bergreifenden Unterricht, wobei sie bereits in der Projektbeschreibung Vermutungen &uuml;ber angebliche Vorteile individualisierten Unterrichts anstellt: <a href="http://www2.erzwiss.uni-hamburg.de/forschung/Gradkoll/mitglied/kraetzschmar.html">http://www2.erzwiss.uni-hamburg.de/forschung/Gradkoll/mitglied/kraetzschmar.html</a></p>
<p>So &uuml;berrascht es nicht, dass auch die f&uuml;r die Schulinspektion vorgegebenen &quot;Qualit&auml;tsmerkmale&quot; noch den Goetsch&#39;schen Primarschul-Pl&auml;nen angepasst sind: Die &quot;Indikatoren&quot; f&uuml;r insgesamt 48 angebliche &quot;Qualit&auml;tsmerkmale&quot; finden sich auf den Seiten 14 bis 33 des Orientierungsrahmens. Auf diesen knapp 20 Seiten kommt &quot;Bildung&quot; nur ein einziges Mal als Indikator vor, auch dies allerdings nur verschwommen: &quot;Die Schule setzt die Anforderungen der Bildungspl&auml;ne um und erreicht die dort gesetzten Standards&quot; (a. a. O., S. 32). Eine einziges Qualit&auml;tsmerkmal (2.2.2) befasst sich mit dem Unterricht. Dort findet sich sogleich aber auch die Primarschul-Heilslehre (Methodenwechsel, selbstorganisiert, Lernstrategien, Handlungsorientierung).</p>
<p>Eine &Uuml;berarbeitung des Orientierungsrahmens soll laut Jahresbericht 2009/10 noch im Jahr 2011 erscheinen. Es wird deshalb sehr wichtig sein, dass unabh&auml;ngig vom Ausgang der B&uuml;rgerschaftswahl alle betroffenen Gruppen in die Diskussion einbezogen werden und diese transparent gef&uuml;hrt werden kann. Andernfalls best&uuml;nde die Gefahr, dass die von den Ideen der ehemaligen Senatorin Goetsch gepr&auml;gte 2008-Fassung von den Beh&ouml;rdenmitarbeitern praktisch fortgeschrieben und so nach au&szlig;en der falsche Eindruck erweckt wird, Schulen, die sich den Primarschul/Einheitsschul-Ideologien verschlie&szlig;en &#8211; und guten Unterricht machen &#8211; seien &quot;schlechter&quot; als andere Schulen.</p>
<p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br />
	Ihr Team &quot;Wir-wollen lernen!&quot;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rettet die Schreibschrift!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 06:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Druckschrift-Experimente mit Hamburgs Kindern! Unterst&#252;tzen Sie uns bei der Erhaltung der Schreibschrift als verbindlicher Unterrichtsinhalt an den Hamburger Grundschulen!
Der Trend zu Kuschelp&#228;dagogik und Entertainment-Schule in Hamburg ist leider auch nach dem Regierungswechsel im M&#228;rz 2011&#160;ungebrochen: Nach dem Abschaffen des Sitzenbleibens und der Ausrichtung der Bildungspl&#228;ne weg vom Wissen hin zu blo&#223;en sog. &#34;Kompetenzen&#34; unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/08/WWL_Logo_neu.jpg" rel="lightbox[2272]"><img alt="" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2294" height="150" src="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/08/WWL_Logo_neu-150x150.jpg" title="WWL_Logo_neu" width="150" /></a>Keine Druckschrift-Experimente mit Hamburgs Kindern! Unterst&uuml;tzen Sie uns bei der Erhaltung der Schreibschrift als verbindlicher Unterrichtsinhalt an den Hamburger Grundschulen!</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Der Trend zu Kuschelp&auml;dagogik und Entertainment-Schule in Hamburg ist leider auch nach dem Regierungswechsel im M&auml;rz 2011&nbsp;ungebrochen: Nach dem Abschaffen des Sitzenbleibens und der Ausrichtung der Bildungspl&auml;ne weg vom Wissen hin zu blo&szlig;en sog. &quot;<em>Kompetenzen</em>&quot; unter Ex-Schulsenatorin <strong>Christa Goetsch (GAL)</strong> hat sich die Schulbeh&ouml;rde unter dem neuen Schulsenator<strong> Ties Rabe (SPD) </strong>jetzt daran gemacht, in Hamburg die Lateinische Schreibschrift abzuschaffen:</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">In dem neuen sog. &quot;<strong><em>Bildungsplan Grundschule</em></strong>&quot;, der am 16. Juni 2011 von der Deputation der Schulbeh&ouml;rde verabschiedet worden ist und nach den Sommerferien gelten sollen, soll es <strong>den Grundschulen k&uuml;nftig freigestellt</strong> sein, auf <strong>das Lehren der Lateinischen Schrift (Schreibschrift) als Schulausgangsschrift zu verzichten</strong> und stattdessen nur noch die sog. &quot;<strong><em>Grundschrift</em></strong>&quot; &#8211; ein Lieblingsprojekt der Anh&auml;nger der Einheitsschule &#8211; zu unterrichten. Im sog.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #800000"><a href="http://www.li-hamburg.de/fix/files/doc/Deutsch_GrS_2011_06_17_K.pdf" target="_blank">&quot;Bildungsplan Grundschule &#8211; Deutsch&quot;</a></span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">liest sich das so: &quot;<strong><em>Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler entwickeln im Laufe der Grundschulzeit eine individuelle, fl&uuml;ssige und lesbare Handschrift. Im Anfangsunterricht wird dies entweder durch die Erarbeitung der unverbundenen Druckschrift und anschlie&szlig;end der Schulausgangsschrift als verbundener Schrift <span style="color: #ff0000">oder der Grundschrift als einziger Schrift</span> erm&ouml;glicht (siehe Anhang).&quot;</em></strong> (a. a. O., S. 14)</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Bei der sog. &quot;Grundschrift&quot; k&ouml;nnen die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler praktisch alles machen, so lange man am Ende die Worte entziffern kann. Im Beh&ouml;rdendeutsch des &quot;Bildungsplans&quot; liest sich das so: &quot;<em><strong>Das Konzept der Grundschrift sieht das Erlernen formklarer Buchstaben vor, orientiert an der Druckschrift, die dann individuell verbunden werden k&ouml;nnen</strong></em>.&quot;</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Der angebliche &quot;Bildungsplan Grundschule&quot; wird damit mehr oder weniger zum &quot;Unbildungs-Plan&quot;.</strong> Da dieser &quot;Bildungsplan&quot; dar&uuml;ber hinaus in der Schulbeh&ouml;rde vorbereitet worden ist, ohne die Fachleute aus den Schulen einzubeziehen,<strong> fordert</strong> <strong>die Mitgliederversammlung der Vereinigung der Leiter Hamburger Gymnasien und Studienseminare (VLHGS)</strong> v&ouml;llig zutreffend ein <strong>Moratorium f&uuml;r die vorliegenden Bildungspl&auml;ne!</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Wir fordern deshalb Schulsenator Ties Rabe auf, umgehend eine Korrektur des Bildungsplans zu veranlassen, um sicherzustellen, dass alle Hamburger Kinder auch k&uuml;nftig die Schreibschrift erlernen!</strong></span></span></p>
<h3><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Links zu Medien- und Persseberichten finden Sie hier:</span></span></h3>
<h1><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #800000">Schavan gegen Hamburger Grundschrift-Modell &#8211; </span></strong><br />
	<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1990889/Schavan-gegen-Hamburger-Grundschrift-Modell.html" target="_blank"><strong>Hamburger Abendblatt v. 14.8.2011</strong></a></span></span></h1>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="color: #800000"><strong>Streit um Hamburgs richtige Schulschrift &#8211; Hamburg 1 &#8211; </strong><a href="http://www.hamburg1.de/sendungen/SchalthoffLive.html" target="_blank"><strong>Schalthoff Live vom 5.7.2011</strong></a></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="color: #800000"><strong>Keine Schreibschrift mehr in der Schule!&nbsp;- </strong><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/06/BILD_20110628_Keine_Schreibschrift_mehr_in_der_Schule.pdf" target="_blank"><strong>BILD Hamburg v. 28.6.2011</strong></a></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="color: #800000"><strong>Wie sollen Hamburgs Sch&uuml;ler schreiben? &#8211; </strong><a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1938610/Wie-sollen-Hamburgs-Schueler-schreiben.html" target="_blank"><strong>Hamburger Abendblatt v. 28.6.2011</strong></a></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="color: #800000"><strong>Hamburger Grundschulen &#8211; Bald keine Schreibschrift mehr &#8211; </strong><a href="http://www.radiohamburg.de:8080/content/collectedinfo/379682" target="_blank"><strong>Radio Hamburg v. 28.6.2011</strong></a></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="color: #800000"><strong>Gekrittel am Gekrakel &#8211; </strong><a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2011/04/30/a0022" target="_blank"><strong>taz v. 30.4.2011</strong></a></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="color: #800000"><strong>Keine p&auml;dagogischen Interessen &#8211; </strong><a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2011/04/06/a0113" target="_blank"><strong>taz v. 6.4.2011</strong></a></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="color: #800000"><strong>Gutachter, Lobbyisten und Autoren &#8211; </strong><a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2011/02/16/a0139" target="_blank"><strong>taz v. 16.2.2011</strong></a></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="color: #800000"><strong>K&uuml;nstlich erzeugter Schriftenwirrwarr -</strong></span><br />
	<a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bi&#038;dig=2011/02/09/a0129&#038;cHash=00ae18d5a9" target="_blank"><strong>taz v. 9.2.2011</strong></a><strong> </strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="color: #800000"><strong>Lasst sie vor der Schule schreiben lernen! -</strong></span><br />
	<a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2010/10/06/a0156" target="_blank"><strong>taz v. 6.10.2010</strong></a><strong> </strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #800000">Pfeiffer-Stolz, Karin:</span> <span style="color: #800000"><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/06/was_holzpantoffeln_mit_druckschrift_zu_tun_haben.pdf" target="_blank">Was Holzpantoffeln mit Druckschrift zu tun haben</a></span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small">&nbsp;</span></p>
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		<item>
		<title>Kurs Einheitsschule: Rabe macht umstrittenen Ex-Elternkammer-Chef zum Pressesprecher</title>
		<link>http://www.wir-wollen-lernen.de/1968/kurs-einheitsschule-rabe-macht-umstrittenen-ex-elternkammer-chef-zum-pressesprecher/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 12:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heute bekannt geworden ist, hat Schulsenator Rabe binnen weniger Tage nun bereits die zweite Personalentscheidung auf dem Kurs Richtung Einheitsschule getroffen und Peter Albrecht zu seinem Pressesprecher bestellt:
Pressemeldung der Behörde für Schule und Berufsbildung v. 7.4.2011: Peter Albrecht wird die neue Stimme der Schulbehörde sein
Die Elternkammer war bereits im September 2007 in die Kritik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute bekannt geworden ist, hat Schulsenator Rabe binnen weniger Tage nun bereits die zweite Personalentscheidung auf dem Kurs Richtung Einheitsschule getroffen und <strong>Peter Albrecht</strong> zu seinem Pressesprecher bestellt:</p>
<p><a href="http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/2850270/2011-04-07-bsb-neuer-pressesprecher.html" target="_blank">Pressemeldung der Behörde für Schule und Berufsbildung v. 7.4.2011: Peter Albrecht wird die neue Stimme der Schulbehörde sein</a></p>
<p>Die Elternkammer war bereits im September 2007 in die Kritik geraten, als sie sich durch ihren Vorstand &#8211; <strong>Peter Albrecht</strong> war damals stellvertretender Vorsitzender -  für die <strong>Einführung der &#8220;Schule für Alle&#8221;</strong> aussprach und damit unverhohlen die seinerzeit u. a. unter Beteiligung von <strong>Christa Goetsch (GAL)</strong> gegründete <strong>Volksinitiative &#8220;Eine Schule für Alle&#8221;</strong> und die <strong>GAL</strong> im damaligen Wahlkampf unterstützte:</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Elternkammer für &#8220;Schule für alle&#8221; &#8211; Einmischung in den Wahlkampf -</span> </strong><a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article490724/Einmischung-in-den-Wahlkampf.html" target="_blank"><strong>Hamburger Abendblatt v. 14.11.2007</strong></a></p>
<p>Auch während des laufenden Volksgesetzgebungsverfahrens gegen die Primarschul-Pläne geriet die Elternkammer wegen der einseitigen Positionierung ihres Vorstands, dem Peter Albrecht als stellvertretender Vorsitzender weiterhin angehörte, wiederholt in die Kritik:</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Elternräte distanzieren sich von der Kammer -</span> </strong><a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/schule/article597537/Elternraete-distanzieren-sich-von-der-Kammer.html" target="_blank"><strong>Hamburger Abendblatt v. 5.2.2009</strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Elternkam</span></strong><strong><span style="color: #800000;">mer in der Kritik &#8211; wegen Aussagen zur Reform &#8211; </span></strong><a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/schule/article600778/Elternkammer-in-der-Kritik-wegen-Aussagen-zur-Reform.html" target="_blank"><strong>Hamburger Abendblatt v. 18.2.2009</strong></a></p>
<p><strong>Mit Hans-Peter De Lorent als ehemaligem Leiter der Planungsgruppe Primarschule und Peter Albrecht hat Schulsenator Rabe damit binnen weniger Tage gleich zwei Vertreter aus den Zeiten der Primarschul-Pläne in herausragende Positionen in der Schulbehörde geholt. Der Kurs Richtung Einheitsschule scheint damit im Steuerhaus der Schulbehörde bereits gesetzt zu sein.</strong></p>
<p><strong>Spätestens die heute verkündete Personalie Albrecht macht damit deutlich, dass der im Wahlkampf noch beschworene Schulfrieden unter Schulsenator Rabe an einem dünnen seidenen Faden hängt!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schattenmann der Primarschul-Pläne soll Bildungskonferenzen organisieren</title>
		<link>http://www.wir-wollen-lernen.de/1952/schattenmann-der-primarschul-plane-soll-bildungskonferenzen-organisieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-wollen-lernen.de/?p=1952</guid>
		<description><![CDATA[Schulsenator Ties Rabe hat den Schattenmann und Drahtzieher der Primarschul-Pläne hinter Ex-Senatorin Goetsch, Dr. Hans-Peter De Lorent (bis zum Zusammenbruch des DDR-Regimes 1989 DKP-Mitglied, seither GAL) aus dem Landesinstitut wieder in die Schulbehörde geholt, wo er jetzt im Amt für Weiterbildung unter anderem für die Organisation der Regionalen Bildungskonferenzen zuständig sein soll:
Neue Aufgabe für GAL-Politiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/04/RSK7_250908_12.jpg" rel="lightbox[1952]"></a>Schulsenator Ties Rabe hat den Schattenmann und Drahtzieher der Primarschul-Pläne hinter Ex-Senatorin Goetsch, <strong>Dr. Hans-Peter De Lorent</strong> (bis zum Zusammenbruch des DDR-Regimes 1989 DKP-Mitglied, seither GAL) aus dem Landesinstitut wieder in die Schulbehörde geholt, wo er jetzt im Amt für Weiterbildung unter anderem für die Organisation der Regionalen Bildungskonferenzen zuständig sein soll:</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Neue Aufgabe für GAL-Politiker Hans-Peter de Lorent &#8211; <span style="color: #000000;"><a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1845849/Neue-Aufgabe-fuer-GAL-Politiker-Hans-Peter-de-Lorent.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 6.4.2011</a></span></strong></span></p>
<p>Dass man Veranstaltungen wie diese allein durch die Organisation und Moderation zu einer ohne weiteres für ideologische Zwecke zu medial nutzbaren <strong>Politveranstaltungen</strong> machen kann, hat Herr De Lorent mit den im Herbst 2008 als Leiter der Planungsgruppe Primarschule von ihm organisierten <em><strong>&#8220;Regionalen Schulentwicklungskonferenzen&#8221; (RSK)</strong></em> eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zur Erinnerung: Die RSK waren durch behördlich eingekaufte &#8220;Protokolle&#8221; und schulpolitisch loyale &#8220;Moderatoren&#8221; in die Kritik geraten. Die &#8220;Ergebnisse&#8221; der RSK-Veranstaltungen wurden anschließend im Mai 2009 von Ex-Senatorin Goetsch und De Lorent als angeblich unter Mitwirkung der Eltern zustande gekommene &#8220;Empfehlungen&#8221; zur medialen Anpreisung ihres Primarschul-&#8221;Schulentwicklungsplanes&#8221; präsentiert:</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Initiative kritisiert &#8216;Maulkorberlass&#8217; bei Schulkonferenzen &#8211; </span><a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article564599/Initiative-kritisiert-Maulkorberlass-bei-Schulkonferenzen.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 25.09.2008</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Bericht von gekauften Autoren -</span> <a href="http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081103/hamburg/bericht_von_gekauften_autoren.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost v. 03.11.2008</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Volksinitiative: Behörde &#8216;zensiert&#8217; Berichte über Bildungskonferenzen -</span> <a href="http://www.welt.de/welt_print/article2670931/Volksinitiative-Behoerde-zensiert-Berichte-ueber-Bildungskonferenzen.html" target="_blank">WELT v. 04.11.2008</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Schulreform: Initiative wirft Goetsch Zensur bei Konferenzberichten vor -</span> <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/11/04/964787.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 04.11.2008</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Eltern verärgert über regionale Schulkonferenzen -</span> <strong><a href="http://www.welt.de/hamburg/article2829623/Eltern-veraergert-ueber-regionale-Schulkonferenzen.html" target="_blank">WELT v. 04.12.2008</a></strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Scharfe Kritik an der Schulreform / 2. Runde Schulkonferenzen beendet -</span> <a href="http://www.mopo.de/2008/20081206/hamburg/politik/scharfe_kritik_an_der_schulreform.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost v. 05.12.2008 </a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Schulkonferenz: 300.000 Euro für Moderation -</span> <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/12/20/994545.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 20.12.2008</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">RSK: Zwei Elternräte steigen aus -</span> <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/04/03/1109979.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 3.4.2009</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">&#8220;Eltern fühlen sich missbraucht&#8221; -</span> <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/schule/article1012292/Eltern-fuehlen-sich-missbraucht.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 13.5.2009</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">CDU kritisiert Schulentwicklungsplan -</span> <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1092748/CDU-kritisiert-Schulentwicklungsplan-Anspruch-auf-Schulwechsel-gefordert.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 13.7.2009</a></strong></p>
<p>Welche Motive Schulsenator Rabe bewogen haben, De Lorent mit einem so sensiblen, besser: gefährlichen Posten zu betrauen, ist einstweilen noch unklar. Unterschätzen sollte Senator Rabe die Risiken und Folgen der Personalie De Lorent auf keinen Fall. Eines hat Senator Rabe mit der Personalentscheidung aber schon jetzt bewirkt:</p>
<p><strong>Die &#8220;Regionalen Bildungskonferenzen&#8221; (RBK) bekommen mit der Personalie De Lorent von vornherein einen herb-ideologischen Beigeschmack und werden so in ihren Möglichkeiten als Ort der offenen und kreativen Kommunikation zwischen Schulen und Einrichtungen vor Ort deutlich entwertet. Das ist sehr zu bedauern &#8211; und ein schnelles Gegensteuern durch Senator Rabe wünschenswert!</strong></p>
<p><strong>________________________________________________</strong></p>
<h1>Weiterführende Links</h1>
<p>Eine Auswahl von Presseberichten zu Dr. Hans Peter De Lorent finden Sie hier; es versteht sich von selbst, dass diese Auswahl unseres Redaktionsteams subjektiv und unvollständig ist &#8211; lesenswert sind die Berichte über den von Senator Rabe wieder auf eine Schlüsselposition unseres Hamburger Schulsystems gesetzten Beamten dennoch auf jeden Fall:</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Rede Dr. Walter Scheuerl, MdHB, vor der Hamburgischen Bürgerschaft &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vS2L40VBXb0" target="_blank">Bürgerschafts-TV v. 4.5.2011</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">&#8220;Mr. Primarschule&#8221; verlässt die Bildungsbehörde &#8211; <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article11464983/Mr-Primarschule-verlaesst-die-Bildungsbehoerde.html" target="_blank">WELT v. 8.12.2010</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Behörde tagt in Luxus-Hotel &#8211; <a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/04/BILD_20091123_Behoerde_tagt_in_Luxushotel.pdf" target="_blank">BILD v. 23.11.2009</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">&#8220;Grüner Filz&#8221;: Personalrat stellt sich gegen Schulsenatorin &#8211; <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article4692123/Gruener-Filz-Personalrat-stellt-sich-gegen-Schulsenatorin.html" target="_blank">WELT v. 1.10.2009</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">SPD wirft Goetsch &#8220;grünen Filz&#8221; vor &#8211; <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article4587475/SPD-wirft-Goetsch-gruenen-Filz-vor.html" target="_blank">WELT v. 22.9.2009</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">SPD wirft Schulsenatorin &#8220;grünen Filz&#8221; vor &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1194156/SPD-wirft-Schulsenatorin-Goetsch-gruenen-Filz-vor.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 22.9.2009</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Grüner Filz in der Schulbehörde? &#8211; <a href="http://www.mopo.de/news/gruener-filz-in-der-schulbehoerde-/-/5066732/5314838/-/index.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost v. 22.9.2009</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">De Lorent: Verstößt seine Beförderung gegen Bürgerschaftsbeschluss? &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/schule/article158444/De-Lorent-verstoesst-seine-Befoerderung-gegen-Buergerschaftsbeschluss.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 3.3.2009</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Goetsch befördert Parteifreund &#8211; Kritik der SPD &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/schule/article603095/Goetsch-befoerdert-Parteifreund-Kritik-der-SPD.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 27.2.2009</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Ex-Kommunist sol Schul-Reform durchpauken &#8211; <a href="http://www.bild.de/hamburg/aktuell/hamburg-regional/soll-schulreform-durchpauken-7510496.bild.html" target="_blank">BILD v. 26.2.2009</a> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">De Lorents Aberchnung mit der Hamburger Schulpolitik &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http://archiv.abendblatt.de/ha/2001/xml/20010614xml/habxml010406_21611.xml" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 14.6.2001</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Ansturm auf die Gymnasien: GALier wollen das Elternwahlrecht einschränken &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f2000%2fxml%2f20000225xml%2fhabxml000103_16950.xml&amp;pdfurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f2000%2fpdf%2f20000225.pdf%2f" target="_blank">Hamburger Abendlbatt v. 25.2.2000</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Nach Hickhack: Deputation beruft De Lorent &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1996%2fxml%2f19961216xml%2fhabxml961012_13840.xml&amp;pdfurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1996%2fpdf%2f19961216.pdf%2fASV_HAB_19961216_HA_010.pdf" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 16.12.1996</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Schulsenatorin lenkt ein &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1996%2fxml%2f19961123xml%2fhabxml961012_9746.xml&amp;pdfurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1996%2fpdf%2f19961123.pdf%2fASV_HAB_19961123_HA_012.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1952]">Hamburger Abendblatt v. 23.11.1996</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">GEW-Chef freigesprochen &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1995%2fxml%2f19951109xml%2fhabxml951012_7379.xml&amp;pdfurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1995%2fpdf%2f19951109.pdf%2fASV_HAB_19951109_HA_016.pdf" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 9.11.1995</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">GEW-Chef soll zahlen &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1995%2fxml%2f19950817xml%2fhabxml950709_8237.xml&amp;pdfurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1995%2fpdf%2f19950817.pdf%2fASV_HAB_19950817_HA_013.pdf" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 17.8.1995</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Ermittlung gegen GEW-Chef &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1993%2fxml%2f19931125xml%2fhabxml931012_10141.xml&amp;pdfurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1993%2fpdf%2f19931125.pdf%2fASV_HAB_19931125_HA_016.pdf" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 25.11.1993</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Lehrer De Lorent jetzt Beamter auf Lebenszeit &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1983%2fxml%2f19830811xml%2fhabxml830709_4806.xml&amp;pdfurl=http%3a%2f%2farchiv.abendblatt.de%2fha%2f1983%2fpdf%2f19830811.pdf%2fASV_HAB_19830811_HA_006.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1952]">Hamburger Abendblatt v. 11.8.1983</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Verklemmte Mafia &#8211; Berufsverbots-Roman nicht verboten &#8211; </span><a href="http://www.zeit.de/1982/01/verklemmte-mafia" target="_blank">DIE ZEIT v. 1.1.1982</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Radikale &#8211; Späte Reaktion &#8211; <a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/04/SPIEGEL_47_1981_137.pdf" target="_blank">DER SPIEGEL Nr. 47/1981 S. 137</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Zeitlese - <a href="http://www.zeit.de/1980/45/zeitlese" target="_blank">DIE ZEIT v. 31.10.1980</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Freiheit der Kunst? -</span> <a href="http://www.zeit.de/1980/43/freiheit-der-kunst" target="_blank">Die Zeit v. 17.10.1980</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Walter Scheuerl (parteilos) als Sprecher von &#8220;Wir wollen lernen!&#8221; in der Bürgerschaft</title>
		<link>http://www.wir-wollen-lernen.de/1621/walter-scheuerl-kandidiert-parteilos-auf-der-cdu-landesliste/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,
 
Walter Scheuerl, der Sprecher unserer Volksinitiative, ist bei der Bürgerschaftswahl am Februar 2011 als parteiloser Kandidat mit dem zweitbesten Ergebnis auf der CDU-Landesliste gewählt worden. Er gehört damit der künftigen Bürgerschaft als Abgeordneter an.
Herzlichen Glückwunsch und Dank an alle Hamburgerinnen und Hamburger, die an diesem großartigen Erfolg mitgewirkt haben!
Unsere Volksinitiative &#8220;Wir wollen lernen!“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2010/12/Scheuerl_1_sq.jpg" rel="lightbox[1621]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1627" title="Scheuerl_1_sq" src="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2010/12/Scheuerl_1_sq-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2010/12/Scheuerl_1_s1.jpg" rel="lightbox[1621]"></a>Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,<br />
 <br />
Walter Scheuerl, der Sprecher unserer Volksinitiative, ist bei der Bürgerschaftswahl am Februar 2011 als parteiloser Kandidat mit dem zweitbesten Ergebnis auf der CDU-Landesliste gewählt worden. Er gehört damit der künftigen Bürgerschaft als Abgeordneter an.</p>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch und Dank an alle Hamburgerinnen und Hamburger, die an diesem großartigen Erfolg mitgewirkt haben!</strong></p>
<p>Unsere Volksinitiative &#8220;Wir wollen lernen!“ bleibt als Team und Netzwerk auch in den vor uns liegenden Jahren bestehen und wird weiter aktiv zusammenarbeiten, um sich weiter für eine gute und erfolgreiche Schul- und Bildungspolitik in Hamburg einzusetzen &#8211; im Interesse aller Kinder unserer Stadt!</p>
<p>Walter Scheuerl wird die Arbeit unserer Volksinitiative nach einem Einzug in die Bürgerschaft als unser Sprecher und zugleich Abgeordneter aktiv unterstützen. </p>
<p>Vor uns steht ein Berg von Aufgaben: Jedes vierte Kind in Hamburg lebt in Armut. Eine wirklich funktionierende sprachliche Frühförderung, die sicherstellt, dass jedes Kind ab Klasse 1 dem Unterricht in der Unterrichtssprache Deutsch folgen kann, gibt es bisher nicht, die Stadtteilschulen stehen vor einer Vielzahl von Problemen, mit denen sie von der bisherigen GAL-Politik allein gelassen wurden &#8230; &#8211; die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen.</p>
<p><strong>Also: Packen wir es an!</strong></p>
<p>Ihr Team &#8220;Wir wollen lernen!&#8221;</p>
<p>Hamburg, am 1. März 2011</p>
<p><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2010/12/Stimmzettel_5_Stimmen_Scheuerl1.jpg" rel="lightbox[1621]"></a></p>
<p><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2010/12/Stimmzettel_5_Stimmen_Scheuerl2.jpg" rel="lightbox[1621]"></a></p>
<p>_________________________________________</p>
<h2>Weiterführende Informationen:</h2>
<p><strong><span style="color: #800000;">Vom Wähler hochgestuft</span> (<a href="http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/vom-waehler-hochgestuft/" target="_blank">taz v. 22.2.2011</a>)</strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Vorzeige-Politiker: Die Bürger-Meister</span> (<strong><a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/vorzeige-politiker-die-buerger-meister-457612/" target="_blank">WirtschaftsWoche v. 21.2.2011</a>)</strong></strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Interview mit Walter Scheuerl <span style="color: #000000;">(<a href="http://entermagazin.de/enter/wochenschau/2011/02/interview-walter-scheuerl/" target="_blank">Enter Magazin v. 17.2.2011</a>)</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>YouTube-Kanal WalterScheuerlInfo:</strong> </span> <a href="http://www.youtube.com/user/WalterScheuerlInfo">http://www.youtube.com/user/WalterScheuerlInfo</a></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Dr. Walter Scheuerl bei abgeordnetenwatch.de:</span></strong> <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_walter_scheuerl-294-41203.html">http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_walter_scheuerl-294-41203.html</a></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Walter Scheuerl: Kandidatenprofil Bürgerschaftswahl 2011 <span style="color: #000000;">(<a href="http://www.hh-zeitung.de/2011/02/01/dr-walter-scheuerl-cdu-hamburgische-burgerschaft-2011/" target="_blank">HH-Zeitung.de v. 3.2.2011</a>)</span></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #800000;">Scheuerl fordert: Schul-TÜV öffentlich machen </span>(<a href="http://www.mopo.de/hamburg/politik---wirtschaft/-schul-tuev-oeffentlich-machen--/-/5067150/7138054/-/index.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost v. 31.1.2011</a>)</strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>&#8220;Die CDU bleibt eine liberale Großstadtpartei&#8221; <span style="color: #000000;">(<strong><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/1360387/" target="_blank">Deutschlandfunk v. 9.1.2011</a>)</strong></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>CDU-Ausschuss: Ahlhaus führt Liste an, Scheuerl auf Platz fünf <span style="color: #000000;">(<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1742285/CDU-Ausschuss-Ahlhaus-fuehrt-Liste-an-Scheuerl-auf-Platz-fuenf.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 30.12.2010</a>)</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Das neue Hamburger Wahlrecht <span style="color: #000000;">(<a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2010/12/20-stimmen-fuer-hamburg2011.pdf" target="_blank">Broschüre &#8220;20 Stimmen für Hamburg 2011&#8243;</a>)</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Neuwahlen in Hamburg <span style="color: #000000;">(<a href="http://www.theeuropean.de/walter-scheuerl/5164-neuwahlen-in-hamburg" target="_blank">The European vom 14.12.2010</a>)</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #333399;"><span style="color: #800000;">Im Gespräch mit Professor Michael Greven</span> </span>(<a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Im_Gespraech_mit_Prof_Michael_Greven-5800.html" target="_blank">Hamburg1 vom 10.12.2010</a>)</span></strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Vom Politikerschreck zur Lichtgestalt der Bürgerlichen</span> (<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1723370/Vom-Politikerschreck-zur-Lichtgestalt-der-Buergerlichen.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 10.12.1020</a>)</strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Der Coup des Walter Scheuerl</span> (<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1721862/Der-Coup-des-Walter-Scheuerl.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 9.12.2010</a>)</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #800000;">Walter Scheuerl: Mr. Volksentscheid kandidiert für die CDU <span style="color: #000000;">(<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/neuwahlen-in-hamburg-mr-volksentscheid-kandidiert-fuer-die-cdu-1.1034090" target="_blank">Süddeutsche Zeitung v. 9.12.2010</a>)</span></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #800000;">CDU-Pressekonferenz <span style="color: #000000;">(<a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/CDU_Pressekonferenz-5778.html" target="_blank">Hamburg1 vom 9.12.2010</a>)</span></span></strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Scheuerl, Schmidt und andere Feinde </span>(<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1662401/Scheuerl-Schmidt-und-andere-Feinde.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 14.10.2010</a>)<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Die Scheuerl-Partei rückt in Hamburg immer näher</span> (<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1656133/Die-Scheuerl-Partei-rueckt-in-Hamburg-immer-naeher.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 8.10.2010</a>)</strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Walter Scheuerl: &#8220;Keine Primarschule durch die kalte Küche&#8221;</span> (<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1576632/Keine-Primarschule-durch-die-kalte-Kueche.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 23.7.2010</a>)</strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Interview mit Walter Scheuerl</span> (<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1571470/Abendblatt-Interview-mit-Walter-Scheuerl.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 19.7.2010</a>)</strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Initiativen-Sprecher Walter Scheuerl: Der Zeitpunkt ist der Knackpunkt</span> (<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/schule/article1374788/Initiativen-Sprecher-Scheuerl-Der-Zeitpunkt-ist-der-Knackpunkt.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt v. 9.2.2010</a>)</strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Nachgefragt &#8211; Interview mit Walter Scheuerl</span> <strong>(</strong><strong><a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt:_Schulreform-2513.html" target="_blank">Hamburg1 vom 27.1.2010</a>) </strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Couragiert &#8211; Kopf des Tages: Walter Scheuerl</span> (<a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/resources/FAZ_20091118_Portrait.pdf" target="_blank">FAZ v. 18.11.2009</a>)<br />
</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;"> <span style="color: #800000;">Website von Dr. Walter Scheuerl: <a href="http://www.walterscheuerl.de">www.walterscheuerl.de</a></span></span></span></strong></span></p>
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		<title>Hamburg-Wahl 2011: WWL-Aktive ziehen in die Bürgerschaft ein</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 08:52:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hamburgerinnen und Hamburger wollten die Klarheit, die Olaf Scholz mit seinem klaren Bekenntnis zum Volksentscheid und zu Schulfrieden sowie mit Senatskandidaten wie Frank Horch sehr deutlich in der bürgerlichen Mitte versprochen hat. Für die Hamburger Schulen ist das schon insoweit ein gutes Ergebnis, als der klare Ausgang Olaf Scholz gegenüber dem linken SPD-Flügel den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburgerinnen und Hamburger wollten die Klarheit, die Olaf Scholz mit seinem klaren Bekenntnis zum Volksentscheid und zu Schulfrieden sowie mit Senatskandidaten wie Frank Horch sehr deutlich in der bürgerlichen Mitte versprochen hat. Für die Hamburger Schulen ist das schon insoweit ein gutes Ergebnis, als der klare Ausgang Olaf Scholz gegenüber dem linken SPD-Flügel den Rücken stärkt.</p>
<p>Nach zweieinhalb Jahren erfolgreicher außerparlamentarischer Opposition ziehen mit der FDP zugleich weitere aktive Mitstreiter unserer Volksinitiative &#8220;Wir wollen lernen!&#8221; in die Hamburgische Bürgerschaft ein.</p>
<p>Und beinahe noch wichtiger: Die GAL, die vor ziemlich genau einem Jahr in den Verhandlungen mit den Vertretern von &#8220;Wir wollen lernen!&#8221; noch die Angebote von &#8220;Wir wollen lernen!&#8221; abgelehnt, auf den Volksentscheid gesetzt und sich zum ersten mal verzockt hat, ist vom Wähler auch für ihren Koalitionsbruch am ersten Advent abgestraft und aus der Regierung der Stadt herausgewählt worden. Der SPIEGEL kommentiert deshalb sehr klar: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,746677,00.html" target="_blank">&#8220;Die Grünen sind der zweite große Verlierer an diesem Abend.&#8221;</a> </p>
<p><a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/02/Lilienstrasse_15_1_k.jpg" rel="lightbox[1875]"><img class="alignright size-medium wp-image-1877" title="Lilienstrasse_15_1_k" src="http://www.wir-wollen-lernen.de/wp-content/uploads/2011/02/Lilienstrasse_15_1_k-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Mit dem Einzug gleich einer ganzen Reihe von aktiven Mitstreitern der Volksinitiative &#8220;Wir wollen lernen!&#8221; in den künftigen Fraktionen von CDU und FDP in die Bürgerschaft und einer starken bürgerlichen Mitte in der SPD-Fraktion ist das Ergebnis der Hamburger Wahl vom 20. Februar 2011 in seiner Klarheit vor allem eines: gut für die Hamburger Schulen.</p>
<p>Als Volksinitiative &#8220;Wir wollen lernen!&#8221; gratulieren wir allen Aktiven, die den Einzug in die Bürgerschaft geschafft haben! Wir freuen uns auf die aktive gemeinsame parlamentarische Mitarbeit &#8211; für alle Schülerinnen und Schüler unserer Stadt und eine erfolgreiche bildungspolitische Entwicklung unserer Stadt!</p>
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